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DNSSEC prüfen und verwalten

DNSSEC signiert die Antworten deiner Zone kryptografisch. Resolver können damit prüfen, dass eine Antwort wirklich von deiner Zone stammt und unterwegs nicht verändert wurde.

Domains → deine Domain → DNS → DNSSEC, direkte Adresse: dash.regfish.de/my/domains/<tld>/<sld>/dnssec

Die DNSSEC-Seite einer signierten Domain

Läuft die Domain auf regfish-Nameservern, übernimmt regfish Signierung, Übermittlung an die Registry und die laufende Prüfung selbst. Die Seite zeigt dann Automatische Verwaltung über regfish — Aktiv und darunter:

Feld Bedeutung
Betriebsart welche Nameserver die Zone bedienen
Aktive Schlüssel wie viele Schlüssel bei der Registry hinterlegt sind
Zuletzt verifiziert wann regfish die Kette zuletzt geprüft hat
Zuletzt angewendet wann zuletzt eine Änderung an die Registry ging
Signiert seit seit wann die Zone signiert ist

Über Status verifizieren stößt du eine Prüfung von Hand an. Das lohnt nach einem Nameserver-Wechsel oder wenn ein externer Test meldet, die Kette sei unterbrochen.

Zwei Aufklappbereiche gehen tiefer: Technische DNSSEC-Details zeigt die bei der Registry hinterlegten Schlüssel, Letzte DNSSEC-Aktivitäten den Verlauf der Änderungen.

Aufgabe Endpunkt
Status abfragen GET /dns/{domain}/dnssec
Konfiguration setzen PUT /dns/{domain}/dnssec
Status verifizieren POST /dns/{domain}/dnssec/verify
Laufenden Übergang abbrechen POST /dns/{domain}/dnssec/cancel
Aufträge auflisten GET /dns/{domain}/dnssec/jobs

Wichtig für Skripte: DNSSEC-Änderungen laufen asynchron. Die API unterscheidet deshalb zwischen dem Ziel (desired_state) und dem tatsächlich beobachteten Zustand (live_state) — die beiden dürfen vorübergehend auseinanderlaufen. Wer auf den Abschluss warten will, fragt die Auftragsliste ab, statt den Status in einer engen Schleife zu pollen.